Verbunden durch Plasmaspenden
Gabriela begann mit 18 Jahren mit dem Plasmaspenden, lange bevor Maria zu OPI kam. Bei ihrem ersten Termin war sie nervös, aber entschlossen, ihren Beitrag zu leisten. Die Mitarbeiter sorgten dafür, dass sie sich wohl fühlte, und als sie erfuhr, wer von ihrem Plasma profitieren könnte – Patienten mit Immundefekten, schweren Verbrennungen, Hämophilie und anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen – kam sie immer wieder.
„Das Spenden wurde für mich zu einer Möglichkeit, etwas zurückzugeben, wenn ich kein Geld oder keine Zeit übrig hatte“, sagt Gabriela. „Es war ein gutes Gefühl, zu wissen, dass etwas Kleines von mir für jemand anderen etwas Großes bedeuten kann.“
„Das Schöne an der Plasmaspende“, erklärt Maria, „ist, dass sie für den Spender einfach ist, aber für den Patienten lebensverändernd.“ Sie hofft, dass mehr Menschen verstehen, wie bedeutsam dieser Prozess ist. „Meine Botschaft an Erstspender lautet: Versuchen Sie es. Selbst der kleinste Beitrag kann einen großen Unterschied machen.“
OPI ist Teil der globalen Octapharma-Gruppe und betreibt mehr als 180 Spendezentren in den USA. Jedes Jahr werden Millionen von Plasmaspenden gesammelt, die eine entscheidende Rolle bei der Versorgung mit lebensrettenden Therapien weltweit spielen. Die Vision von OPI ist klar: Die Lebensqualität aller Menschen, denen wir dienen, soll durch die lebensverändernde Kraft von Plasma verbessert werden.
Für Maria ist diese Vision sehr persönlich. Als Qualitätsmanagerin des OPI-Zentrums sorgt sie dafür, dass jeder Schritt den strengen behördlichen Richtlinien entspricht, vom Screening der Spender über die Verarbeitung der Spenden bis hin zur Wartung der makellosen und zuverlässigen Ausrüstung. „Ich mag Struktur“, sagt sie. „Bei der Qualität geht es darum, die Sicherheit aller zu gewährleisten – der Spender, des Personals und letztlich der Patienten, die Therapien aus Plasma erhalten.“
Der Anblick ihrer eigenen Schwester auf dem Spenderstuhl verleiht ihrer Arbeit eine zusätzliche Bedeutung. „Ich bin unglaublich stolz“, sagt sie. „Zu wissen, dass meine Schwester Teil der Vision ist, an der wir jeden Tag arbeiten – das bedeutet mir alles.“
Gabriela teilt diesen Stolz. „Auch wenn unsere Laufbahnen unterschiedlich sind, arbeiten wir auf dasselbe Ziel hin – den Menschen zu einem gesünderen Leben zu verhelfen.“